Fazit

Eigentlich muss ich mich ja als erstes bei meinem Chef bedanken, denn wenn ich nicht diesen Reisegutschein beim Weihnachtsrätsel gewonnen hätte, dann weiß ich nicht ob ich solch eine Reise jemals gemacht hätte. 😉

Da dies der erste Urlaub dieser Art war kann ich keine Vergleiche ziehen. Es war in jedem Fall eine schöne Zeit, mit tollen Momenten, schönen Erfahrungen und beeindruckenden Erlebnissen. Ich habe den Eindruck, dass die Lanzerotinos sehr kontaktfreudige, nette und zuvorkommende Menschen sind.  Von allen, die ich kennen gelernt habe kann ich jedenfalls nur Gutes berichten. Auch die meisten Hotelgäste, waren sehr freundlich. Natürlich gab es auch einige komische Gestalten, aber das ist wohl immer und überall so… Das sind jedenfalls meine Erfahrungen aus einer Woche.

Abschließend kann ich einen Urlaub auf Lanzarote nur jedem empfehlen. Ich war das erste, aber bestimmt nicht das letzte Mal dort.

PS: Für alle, die sich während der ganzen Zeit gefragt haben, welches Buch ich denn immer an der Poolbar gelesen habe, es war „Der Anwalt“ von John Grisham, meinem Lieblingsautor.

Dienstag, 01.11.2011

Ich stehe um 7:30 Uhr auf und beginne damit meine Sachen schon etwas zu sortieren. Danach gehe ich frühstücken. Ich verabschiede mich noch von dem Restaurantleiter, der mir fast immer meinen Platz zugewiesen hat.

Danach packe ich meine Sache, dusche und begebe mich noch auf einen Kaffee in die Poolbar. Das Wetter ist wieder traumhaft, nur wenige Wolken und 24 Grad. Klar, dass es schöner wird wenn ich wieder heim muss… 🙁

Um 10:45 Uhr gehe ich wieder ins Zimmer und hole mein Gepäck. Der Bus zum Flughafen ist für 11:15 Uhr angekündigt. Ich warte am Hoteleingang, der Holländer kommt noch mal vorbei und wir verabschieden uns. Er fliegt auch am Abend wieder nach Hause.

Der Bus kommt um 11:20 und fährt uns zum Flughafen. Wir kommen um 11:50 in Arrecive an. An den Schaltern ist eine lange Menschenschlange. Es dauert etwas über eine Stunde bis ich einchecken kann.  Um 13:05 steige ich in den Bus zum Flieger. Ich habe einen Platz am Gang in der 11. Reihe. Der Platz ist direkt bei den Notausgängen über den Tragflächen, somit habe ich große Beinfreiheit. Also diesmal nicht so eingeengt für die Füße, was mich freut.

Wir heben um 13:55 Uhr mit 15 Minuten Verspätung ab. Die Maschine ist diesmal ein Airbus A321.  Flughöhe und Geschwindigkeit ist in etwa gleich. Die Flugzeit gibt der Pilot mit 4 Stunden 10 Minuten an.

Einige Reihen vor uns sitzt eine Familie mit einem etwa drei Jahre alten Jungen. Der unterhält die Fluggäste indem er durch den Gang läuft und bei jeder Reihe stehen bleicht und jeden Passagier anschaut, übers ganze Gesicht grinst und weiterläuft zum nächsten. Das macht er einige Male. Später legt er sich auf den Boden im Gang und zieht sich an den Sitzhalterungen entlang. Es scheint dass er den größten Spaß bei diesem Spiel hat. Irgendwann wird er dann aber müde und verschwindet bis zur Landung bei seiner Mutter.

Um 19:05 Uhr landen wir in Nürnberg. Um 19:25 Uhr kommt mein Koffer und ich fahre mit der U-Bahn zu meinem Auto. Leider ist nach einer Woche stehen die Batterie zu schwach, so dass der Kübel nicht anspringt. Also muss ich eben doch mit dem Zug heimfahren. Ich fahre also mit der –Bahn zum Hauptbahnhof und warte auf den Zug um 20:39 Uhr. Um 21:05 Uhr komme ich in Georgensgmünd an und laufe heim. Um 21:25 Uhr bin ich wieder zuhause. Lieber wäre ich allerdings noch auf Lanzarote. Hier ist es nämlich kalt… *brr*

Montag, 31.10.2011

Nachdem ich um 7:30 Uhr aufgestanden bin und geduscht habe, mache ich mir einen Kaffee. Zum Frühstück gehe ich heute nicht, das wird mir zu knapp. Kurz nach 8:00 Uhr verlasse ich das Hotel und gehe zur Bushaltestelle, an der ich abgeholt werden soll. Der Bus kommt um 8:30 Uhr und wir sammeln erst mal ca. 45 Minuten weitere Teilnehmer ein. Wir fahren an die Küste nach ElGolfo. Hier bleiben wir knapp eine halbe Stunde und fahren dann weiter nach Yaiza, wo es die Möglichkeit zum Frühstück gibt. Yaiza hat den Preis für  das sauberste und schönste Dorf ganz Spaniens gewonnen.

Ich genehmige mir einen Kaffee und einen Donut. Danach geht es weiter Richtung des Timanfaya-Nationalparks. Zuerst machen wir Station beim Dromedarreiten. Während des Wartens, bis alle aufgestiegen sind, meint das hinter mir liegende Dromedar mich ständig anstupsen zu müssen. Nachdem die Kamele aufgestanden sind kommt es wieder an und stupst mir gegen den Kopf. Zum Glück hat es einen Maulkorb um. Ich tätschel es etwas am Kopf und spreche mit ihm, bekomme aber keine Antwort, es versteht wohl kein Deutsch… Klar, es ist ja auch ein spanisches Dromedar. Der Dromedarritt ist ziemlich wackelig und das vorderste Dromedar hört nicht immer auf seinen Führer.

Nach dem erfolgreichen Wiederankommen geht es weiter in den Nationalpark Timanfaya. Dort bekommen wir vier Demonstrationen. Zuerst holt ein Mitarbeiter eine Schaufel voll Lavagestein aus etwa 30 cm Tiefe aus dem Boden und verteilt es an die im Kreis stehenden Teilnehmer in die geöffneten Hände. Die meisten schmeißen es sofort wieder weg, denn das Material ist schätzungsweise ca. 50-60 Grad heiß. Ich nicht J. Zwar wechsle ich es drei bis vier Mal von der einen Hand zur anderen, dann kann ich es aber aushalten.

Weiter geht es mit einem Loch, in dem es auf ca. zwei Meter Tiefe etwa 250 Grad heiß ist. Ein dort hineingestecktes Büschel Reisig entzündet sich nach kürzester Zeit.

Beim dritten Experiment wird ein Eimer Wasser in eine Röhre geschüttet, die ca. zehn Meter in die Tiefe geht. Dort unten hat es ca. 400 Grad und das Wasser schießt in einer Fontäne als Art Geysir wieder aus dem Rohr.

Abschließend wird ein von der Erdwärme betriebener Grill gezeigt, mit dem das Restaurant gegrillte Speisen zubereitet.

Nun startet die Rundfahrt durch den Nationalpark mit Erklärungen und Fotostops. Das Alles ist sehr interessant und die bizarre Landschaft ist atemberaubend. Diese Fahrten dürfen nur mit Bussen gemacht werden und man darf auch nicht aussteigen. Auch diejenigen, die mit dem Auto kommen, müssen vom Parkplatz auf in einen Bus zu der Tour steigen. Die Tour wird untermalt von eigens dafür komponierter Musik mit Erklärungen in Deutsch und Englisch.

Nach der Tour geht es erneut nach Yaiza zum Mittagessen. Es gibt zuerst eine Gemüsesuppe mit Kichererbsen, danach Hühnchen oder Fischfilet. Ich nehme den Fisch, auch wenn ich die Erfahrung vom Donnerstag noch gut in Erinnerung habe. Allerdings ist es ja diesmal Fischfilet.  Dazu werden Papas arrugadas (Kartoffeln, mit Schale in Salzwasser gekocht) serviert. Außer 2-3 großen Gräten ist auch nichts weiter auszusetzen. Nachdem Essen kann noch die Kirche von Yaiza besichtigt werden.

Wir fahren weiter zur Weinprobe nach La Geria. Es gibt zwei Weißweine zum Probieren. Dort kann man auch im nebenan gelegenen Souvenirshop einkaufen. Ich nehme mir eine Flasche Wein mit. Der Nippes im Souvenirshop ist nichts für mich.

Beim wieder in den Bus einsteigen werden Bilder vom Dromedarritt an alle verteilt. Allerdings soll das Bild fünf Euro kosten und so lehne ich ab.

Während der Fahrt sehe ich auch größere Grünflächen. Dabei handelt es sich um den Golfplatz sowie einen Kreisverkehr. Ich muss also etwas revidieren. Es gibt doch Gras… Allerdings scheinbar keine Ampeln, dafür viele Kreisverkehre, die teilweise in der Mitte sehr schön angelegt sind.

Ich bin um 15:30 Uhr wieder zurück am Hotel. Die Fahrt war interessant, zum Glück hatte ich mich bereits im Vorfeld etwas informiert, denn das Deutsch der Reiseleiterin war nicht besonders gut. Einige Sätze waren ziemlich zusammenhangslos. Auch hat sie im Gegensatz zu dem Reiseführer der Nordtour am Freitag sehr wenig gesprochen. Dass die Tour in deutscher und englischer Sprache zugleich war, hat das Ganze etwas langatmig gemacht.

Dennoch ein sehr schöner Ausflug in eine Landschaft, die einen teilweise glauben lässt, man wäre auf dem Mond…

Ich bringe also meine sieben Sachen aufs Zimmer, gehe kurz an die Poolbar, um etwas zu trinken und beschließe dann runter in die Stadt und an den Strand zu gehen. Man erkennt übrigens sofort, ob einem Einheimische oder Urlauber am Gehweg entgegen kommen. Ratet mal welche es sind, die zu dritt nebeneinander gehen und keinerlei Anstalten machen etwas zur Seite zu gehen bzw. kurz hintereinander zu laufen, wenn jemand entgegenkommt? Also gut, ich sehe mir die Geschäfte und Lokale an (es gibt hier jede Menge asiatische Gaststätten), nehme noch ein kleines Mitbringsel mit und genieße dann den Sonnenuntergang am letzten Urlaubstag. Leider ist dieser etwas durch Wolken getrübt, dennoch ein überwältigendes Naturschauspiel. Meine Wanderung dauert insgesamt bis 18:30 Uhr.

Wieder zurück ist es Zeit den heutigen Tag niederzuschreiben. Daraufhin gehe ich noch in eine in der Nähe des Hotels gelegene Pizzeria. Für den letzten Tag gönne ich mir heute ein Essen außerhalb des Hotels. Die Pizza ist sehr gut, frisch gemacht, nur der Teig könnte etwas mehr Salz vertragen. Alles in allem aber sehr empfehlenswert.

Es geht noch zum Tagesabschluss in die Hotelbar, wo ich die Holländer wieder treffe. Wir reden noch ein wenig und ich verabschiede mich noch von Isabel und Poli, die heute Bardienst haben. Um 23:00 Uhr ist der letzte volle Urlaubstag in Lanzarote also nun auch vorbei.

Sonntag, 30.10.2011

Aufstehen um 7:45 Uhr. Heute Nacht war Zeitumstellung, also eine Stunde länger zu schlafen. Kurz nach 8:00 Uhr bin ich beim Frühstück. Um kurz nach halb Neun gehen wir zum Hoteleingang, wo um 8:45 Uhr der Bus abfährt. Wir fahren etwa 20 Minuten nach Teguise.

Die ganze Stadt ist ein Markt. Es sind einige offenbar deutsche Gewebetreibende, vor allem mit Essensständen, anwesend. Es gibt Franziskaner Weißbier, Thüringer Rostbratwürste und allerlei andere Sachen. Ich schlendere also über den Markt. Bei einigen Ständen wird man schon fast genötigt etwas zu kaufen. Es sind viele Peruaner und Afrikaner da, die Ihre Ware feilbieten. An mehreren Stellen wird Musik dargeboten. Ich höre ein bisschen zu, probiere etwas Wein, der auf der Insel hergestellt wird und nehme mir eine Flasche mit. Es wird viel Kleidung angeboten und allerlei Nippes, den eigentlich keiner braucht. Nach knapp drei Stunden finden sich um 12:00 Uhr alle wieder am Bus ein. Gegen 12:30 sind wir wieder im Hotel. Ich gehe noch etwas an die Poolbar und lese mein Buch weiter. Danach hole ich mir etwas Pasta und einen Salat am Mittagsbuffet. Das fieseste sind die vielen süßen Kuchen und Leckereien, die am Nachtischbuffet stehen. Ich bin immer noch am Rätseln woraus diese locker-fluffigen Cremes bestehen, die in verschiedenen Geschmacksrichtungen immer mit dabei sind. Also einen kleinen Kuchen und einen Löffel Creme und einen Espresso zum Nachtisch und danach zur Siesta.

Ich begebe mich erneut an die Poolbar und lese mein Buch zu Ende. Es waren ca. 450 Seiten. Ich bleibe bis kurz nach 18:00 Uhr und gehe um 18:30 Uhr ins Restaurant zum Abendessen. Danach laufe ich nochmal runter zum Strand. Es wird heute ja schon eine Stunde früher dunkel. Ich bleibe etwa eine Stunde. Es ist extrem entspannend, im Halbdunkeln am Meer zu sitzen, den Geräuschen zu lauschen und den Wellen zuzusehen, wie sie am Strand brechen. Zurück im Hotel checke ich kurz meine eMails und finde mich dann zum Tagesabschluss in der Hotelbar ein. Um 23:00 Uhr bin ich wieder auf meinem Zimmer. Somit ist auch der sechste Tag vorbei.

Samstag, 29.10.2011

Ich schlafe bis dreiviertel neun. Um 9:15 bin ich beim Frühstück. Ich treffe die beiden Holländer wieder, sie sitzen direkt am Nachbartisch. Sie erzählen mir, dass sie morgen zum Teguise-Markt fahren und fragen ob ich auch mit dabei bin. Ich weiß es noch nicht und sage das ebenso. Nach dem Frühstück nutze ich die heute vorhandene Sonne um mich etwas in dieselbe zu legen. Ab und zu verdunkeln graue Wolken die Sonne für etwa zehn Minuten. Das kann man mal so hinnehmen. Danach gehe ich zum Strand hinunter. Dort ist einiges los, es wird gegrillt und gefeiert und vor allem die Kinder haben Spaß mit den an den Vulkansteinen brechenden Wellen. Ich gehe eine Weile am Strand entlang und schaue dem Ganzen zu. Dann begebe ich mich gegen 13:45 Uhr wieder Richtung Hotel. Ich esse etwas zu Mittag und begebe mich nochmal auf mein Zimmer. Dort schreibe ich meine Postkarten, die Marken habe ich schon am Vormittag im Kiosk geholt, und schmeiße die Karten in den Postkasten. Sicher werde ich vor den Karten zuhause sein, aber das ist ja meistens so…

Ich begebe mich wieder mit meinem Buch in der Hand zur Poolbar. An der Treppe kommt mir ein etwa 14-jähriger Junge mit blutiger Zehe entgegen. Es ist ein Engländer, der zwei Zimmer neben mir wohnt. Ich helfe ihm erst mal mit einem Papiertaschentuch aus, damit er nicht alles voll Blut tropft. Kurz darauf hat er seinen Zeh verpflastert und ist wieder unterwegs. War also offenbar nichts Dramatisches. Ich lese also ein paar Kapitel, trinke ein paar Tonic-Water und beschließe, dass ich morgen auch mit auf den Markt fahre. Ich melde mich also an der Rezeption dafür an. Um 8:45 Uhr werden wir mit dem Bus abgeholt, um 12:00 Uhr fährt der Bus wieder zurück.

Zurück im Zimmer schreibe ich das heute Geschehene erst mal auf. Dann gehe ich noch auf einen Kaffee in die Hotelbar. Es ist bereits 18:45 Uhr und das Abendbuffet steht bereit. Kurz nach mit trifft auch das holländische Ehepaar ein. Wir haben die gleichen Plätze wie beim Frühstück, allerdings vertauscht. Wir besprechen und kurz, dass ich morgen ebenfalls mit zum Markt fahre und holen uns dann unser Essen. Putenbraten gibt es heute, Reis, Eiersalat, u.v.m. Bei den Braten und allgemein beim Würzen können die Lanzerotinos noch was lernen, ansonsten kann man aber über das Essen insgesamt nicht klagen.

Nach dem Essen hole ich meine Kamera und gehe gegen 19:45 Uhr nochmal zum Strand. Es wird jetzt schon dunkel, aber es ist wenig Wind und es hat etwa 24 Grad. Am Strand sind jetzt die Einheimischen zugange. Sie grillen, machen Feuer und feiern. In einer nahegelegenen Kneipe ist Live-Musik. Ein Gitarrist spielt Rocklieder. Die Klassiker wie „Proud Mary“, etc. Ich setze mich, nachdem ich am Strand etwas entlang gelaufen bin, auf eine Steinmauer, schaue den Wellen zu und lausche der Musik. Dort verbringe ich insgesamt eine gute Stunde und gehe dann zurück zum Hotel. Ich brauche etwa 15 Minuten für den Weg. In meiner Tasche habe ich ein paar kleine Vulkansteine, die ich im Sand aufgelesen habe. Die bringe ich erst mal ins Zimmer und begebe mich dann noch kurz in die Hotelbar zum allabendlichen Ausklang.

Ein ruhiger, aber dennoch beeindruckender fünfter Tag ist damit zu Ende.

Freitag, 28.10.2011

Um 8:00 Uhr stehe ich auf und mache mich fertig zur Nordtour. Die Abholung ist für 9:35 Uhr angesetzt. Ich gehe frühstücken und warte ab ca. 9:15 Uhr vor dem Hotel. Es ist ziemlich bewölkt und nieselt ab und zu leicht. Der Bus ist pünktlich und wir fahren noch ein weiteres Hotel an.  Danach geht es direkt zu Jameos del Agua (Wasserhöhle). Hier kann man weiße Albinokrebse sehen, die normalerweise nur in über 2000 Metern Meerestiefe leben. Das Wetter ist während der Fahrt deutlich besser geworden, die Wolken haben sich deutlich aufgelockert und die Sonne scheint.

Nach der Besichtigung der Höhlen geht es weiter zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man die Nachbarinseln La Graciosa, Monta Clara und Alegranza sehen kann. Bei der Abfahrt teilt uns der Reiseführer mit, dass es ein technisches Problem mit dem Bus gibt und dieser ausgetauscht werden muss. Das passiert während des nächsten Stops. Also fahren wir erst mal nach Haria, ins Tal der tausend Palmen, wo es ein Mittagsbüffet gibt. Danach bekommen wir eine kleine Probe von einem kanarischen Weißwein und Kaktusmarmelade. Hier steht dann auch der neue Bus bereit. Wir fahren nun über Serpentinen auf den höchsten Berg der Insel (ca. 670 m) und im Anschluss hinunter nach Teguise, die ehemalige Inselhauptstadt. Dort sehen wir uns kurz um und fahren dann weiter zum ehemaligen Wohnhaus César Manrique’s, das auf fünf aufgeplatzten Lavablasen errichtet ist. Alles in allem ein spannender und interessanter Tag, an dem ich einiges von der Faszination der Insel mitbekommen habe. Es waren einige Menschen aus unserem östlichen sowie nördlichen Nachbarland, also aus Ost- und Norddeutschland bei der Tour zugegen, bei deren Äußerungen ich mich teilweise gefragt habe, weshalb sie überhaupt hierhergekommen sind bzw. wieso sie diese Tour mitmachen? Weitere Kommentare dazu erspare ich mir…

Der Reiseführer hat nahezu während der gesamten Fahrt über die Geschichte und Entstehung Lanzarotes erzählt sowie über die jeweiligen Plätze und Orte an denen wir uns gerade befunden haben, was die Fahrt ziemlich kurzweilig gemacht hat.

Um 16:15 Uhr bin ich wieder zurück im Hotel. Ich bringe meine Sachen aufs Zimmer und setze mich noch mit meinem Buch in die Poolbar. Danach schreibe ich die heutigen „Ereignisse“ auf und begebe mich gegen 19:00 Uhr in Richtung Abendessen. Das Restaurant ist extrem voll, also beschließe ich erst später zu essen.

Ich gehe also noch ein bisschen spazieren. Es wird schon dunkel und die Beleuchtungen sind eingeschaltet. Gegenüber des Hotels ist ein kleiner Spazierpfad, den gehe ich entlang. Ich komme an einer Skaterbahn vorbei, auf der einige junge Lanzerotinos skaten. Gegen 20:00 Uhr bin ich dann zum Abendessen zurück. Es gibt heute Fleischklöße mexikanische Art und allerlei Zubehör :-). Ich nehme Herzoginkartoffeln und etwas Reis sowie ein paar frittierte Zwiebelringe. Auch ganze gebratene Fische liegen da, aber das mit dem Fisch hatte ich ja gestern schon.

Ich bin zurück im Zimmer und schaue mir die Bilder von heute an. Bis auf wenige sind sie ganz brauchbar geworden. Heute kann man um 21:00 noch gut auf dem Balkon sitzen und so chille ich noch etwas und schaue dann, wie soll‘s auch anders sein, noch kurz in die Bar… Gegen 23:00 Uhr bin ich wieder im Zimmer und schaue noch etwas fern. Ein eindrucksvoller vierter Tag, der viele Erinnerungen hinterlassen hat.

Donnerstag, 27.10.2011

Um 7:00 ist Aufstehzeit. Ich mache mich fertig, koche mir einen Kaffee und mache mir ein Baguette. Nach dem Frühstück gehe ich zum Hoteleingang und warte auf den Bus. Ich bin um 8:00 Uhr da, der Bus ist für 8:10 Uhr angekündigt. Ich warte bis halb 9 und gehe dann zur Rezeption um nachzufragen. Telefonisch ist erst ab 9:00 Uhr jemand zu erreichen, also gehe ich ins Restaurant um noch einen Kaffee zu trinken. Um 9:00 Uhr ruft der Rezeptionist die Firma an. Der Busfahrer wäre um 8:00 Uhr da gewesen. Na toll! Ich war ab 8:00 draußen, da war kein Bus. Und 8:10 Uhr ist auch nicht 8:00 Uhr. Die Fahrt kann ich also vergessen. Grade die Südtour wäre die interessante gewesen, mit dem Nationalpark usw.

Es folgt noch ein Telefonat mit dem Alltours-Büro. Man sagt mir, die Reiseleiterin ist heute um 17:30 Uhr im Nachbarhotel, da soll ich dann hingehen. Also gehe ich erst mal auf mein Zimmer und überlege was ich heute dann mache? Es ist jetzt 9:30 Uhr. Ich schreibe und lese ein wenig, während ich auf meinem Balkon sitze.

11:30 Uhr: Ich habe noch keinen wirklichen Plan. Momentan ist es bewölkt, keine Sonne. Unter meinem Balkon spielen ein paar Kids Tennis. Werde dann mal an den Strand runter gehen. Hatte ich gestern Abend schon vor, aber da war es dann schon zu dunkel.

Ich mache mich also auf den Weg und laufe Richtung Zentrum. Wie soll es auch anders sein, gerade jetzt fängt es an zu regnen. Naja, es ist nur leichter Nieselregen, ich gehe also erst mal weiter. Bei meinem Glück fällt ein Großteil von den 144 Litern pro Jahr, die es hier in etwa regnet, wohl in der Woche in der ich hier bin.

Ich laufe an den Bars, Geschäften und Lokalen vorbei bis zum Strand. Das regnerische Wetter trübt diesen „Ausflug“ zusätzlich. Wenn schon mal ein Tag schlecht anfängt, geht es ja meistens so weiter…

Ich entscheide mich also wieder zurück zu gehen. Als ich auf einen Zebrastreifen zulaufe fährt ein Auto auf den Parkplatz neben mir und hupt kurz. Es ist die Reiseleiterin. Ich berichte ihr von der Nichtabholung heute Morgen und sie gibt mir umgehend das Geld zurück, da ich zufällig das Ticket noch in der Hemdtasche habe. Immerhin spare ich mir so heute Abend noch in das Nachbarhotel zu gehen.

Sie zeigt mir noch einen Shop, bei dem ich evtl. die Tour noch an einem anderen Tag durchführen kann. Ich buche also die Süd-Tour bei Last Minute Travel für den Montag. Morgen werde ich zeitig am Hoteleingang sein, falls der Bus auch wieder „Verfrühung“ hat.

Nach meiner Rückkehr von meinem Spaziergang um 13:30 Uhr gehe ich zum Mittagessen. Es gibt Kalbsbraten, Kartoffeln und wieder jede Menge andere Sachen. Der Kalbsbraten wurde von mir als lecker eingestuft und so entscheide ich mich dafür. Dazu einen Salatteller. Das Salatbüffet ist eigentlich immer das gleiche. Allerdings werden die Schüsseln bei jedem Aufbau anders angeordnet, vermutlich einzig und alleine um mich und die anderen Gäste bei der Salatzusammenstellung zu verwirren.

Nachmittags schnappe ich mir mein eigens zum Zweck des Lesens mitgenommenes Buch und setzte mich in die Poolbar. Der Himmel ist mit dunklen Wolken zugezogen, nur hin und wieder blinzelt die Sonne etwas durch. Die Temperaturen sind aber mit deutlich über 20 Grad durchaus brauchbar, lediglich wenn der Wind etwas stärker weht, erscheint es etwas kühl.

Gegen 18:30 Uhr gehe ich in mein Zimmer um meine „Erlebnisse“ niederzuschreiben. Anschließend begebe ich mich ins Restaurant zum Abendessen. Es gibt Seezunge. Die kenne ich noch von früher, hab ich schon mal irgendwo gegessen. Ich nehme also ein Stück, dazu Kartoffeln und Gemüse und den obligatorischen Salat. Nun, da mein fränkischer Gourmet-Gaumen von Fischfilet verwöhnt ist, habe ich bereits beim ersten Bissen den Mund voller Gräten. Ach ja, da war was bei Fisch… Also entsprechend vorsichtig verfahren und die Gräten vorher entfernen – so was muss einem ja auch gesagt werden…  Ich schaffe es die Seezunge ohne weitere Gräten zu verspeisen.

Nach dem Abendessen noch ein paar Ansichtskarten geschrieben und kurz in die Bar. Dort komme ich mit einem Holländer ins Gespräch, der deutsch spricht und Busfahrer ist. Er kommt öfters nach Neumarkt, Pölling, Velburg und ins Altmühltal. Wir unterhalten uns noch ein bisschen bei ein paar Bierchen und verabschieden uns gegen 22:30 Uhr. Tag drei ist somit auch vorbei. Morgen geht’s auf die Nordtour. Vorausgesetzt ich werde abgeholt…

Mittwoch, 26.10.2011

Ich stehe gegen 8:00 Uhr auf. Die Sonne geht gerade über dem Meer auf. Es sind nur wenige Wolken am Himmel, scheint wohl ein schöner Tag zu werden. Zuerst mache ich mich daran meinen Koffer auszupacken. Gestern hatte ich keine Lust mehr dazu. Nachdem soweit alles im Schrank verstaut ist hüpfe ich erst mal unter die Dusche und gehe gegen 9:00 Uhr zum Frühstücken.

Nach dem Frühstück hole ich mir den Safeschlüssel an der Rezeption. Ist mir sicherer, das Notebook usw. im Safe zu haben wenn ich nicht im Zimmer bin. Von etwa 10:15 bis 11:00 Uhr sitze ich auf dem Balkon und tue nichts.

Danach gehe ich runter zum Pool. Es ist sehr viel los, kaum ein Platz ist frei. Ich hole mir was zu trinken und suche mir einen einigermaßen schattigen Platz. Von dort aus beobachte ich das Treiben der anderen Gäste und trinke ein paar Tonic-Water.

Es gibt auch an der Strandbar schon wieder was zu essen. Um 12:30 Uhr ist ein Paella-Schaukochen in einer riesigen Pfanne. Das Mittagessen an sich gibt es ab 13:30 Uhr im Speiseraum. Es ist so warm, dass ich eigentlich gar keinen richtigen Hunger habe. Ich mache mir einen Salatteller und nehme mir ein Stück Fleisch mit Gemüse, Reis und Stopfer (Kartoffelpüree, Anm. d. Verf. 🙂 ). Insgesamt ist das Essen gut, am Stopfer kann man noch arbeiten, der ist etwas fad. Das liegt wohl am verwöhnten fränkischen Gaumen… 🙂

Nach dem Mittagessen mache ich Siesta. Mittlerweile war auch der Zimmerservice da. Es ist etwas bewölkt, macht aber den Anschein als würden die Wolken ziemlich schnell vorbeiziehen.

Um 16:30 Uhr kommt die Reiseleiterin ins Hotel. Ich informiere mich über angebotene Touren und was man so alles machen kann. Trotz der kleinen Insel (ca. 60 km lang und ca. 30 km breit) lässt sich einiges unternehmen. Ich entscheide mich für zwei geführt Touren am Donnerstag in den Süden und am Freitag in den Norden. Andere Möglichkeiten gäbe es noch per Mietwagen, aber das lasse ich erst mal. Das Ganze hat etwa eine dreiviertel Stunde gedauert. Ich lege meine Tickets in den Safe und setze mich noch etwas in die Poolbar. Mittlerweile brennt auch die Sonne wieder runter, nur ab und zu schiebt sich eine Wolke vor. Aber das lässt sich verschmerzen.

Gegen 18:00 Uhr verlasse ich das Hotel und laufe etwas durch die Straßen. Der kurze Weg ist gesäumt von Gaststätten und Läden. Kleine Souvenirgeschäfte und Lokale wechseln sich quasi ab. In der Parallelstraße zum Hotel finde ich einen kleinen Supermarkt. Da ich morgen schon um 8:10 Uhr mit dem Bus abfahre und es erst ab 8:00 Uhr Frühstück gibt, beschließe ich mir ein bisschen was zu holen, damit ich früh noch im Zimmer frühstücken kann. Da ich ja einen Kühlschrank im Zimmer habe stellt das kein Problem dar. Im Getränkeregal finde ich Oettinger, Kulmbacher und Warsteiner Bier. Was auf den Lebensmitteln steht kommt mir zwar spanisch vor, also kaufe ich nach Aussehen. Es werden Baguette, Schinken (vermutlich Pute) und Käse. Dazu noch eine Dose spanisches Bier und eine Flasche Wasser sowie ein paar Postkarten.

Ich bringe meine Errungenschaften aufs Zimmer und mache mich dann gegen 19:00 Uhr auf in Richtung Restaurant. Ich bekomme wieder den gleichen Platz zugewiesen wie gestern Abend und auch heute Mittag.

Es ist faszinierend, wenn man manche Leute beobachtet. Da werden Haufen von Speisen auf den Teller geladen. Wenn das dann nicht schmeckt, wird es eben weggeworfen… Ist ja schließlich alles inklusive! *kopfschüttel* Heute gibt es u.a. Pizza. Alles weitere dazu schenke ich mir, nur so viel: Ein Kurs wäre nicht schlecht… 🙂

Nach dem Essen gehe ich auf mein Zimmer und schreibe erst mal mein Reisetagebuch weiter. Dabei schaue ich Sat1 (irgend so ein QuizJ). Im Anschluss werde ich noch auf ein bis drei Bierchen kurz in die Bar gehen. Heute mach ich nicht so lange, muss ja morgen etwas früher aufstehen.

Alles in allem war der zweite Tag also ganz OK. Ich gehe gegen 23:00 Uhr schlafen. Die nächsten beiden Tage werden sicher sehr interessant.

Dienstag, 25.10.2011

Abfahrt um 10:30 Uhr in Georgensgmünd. Mein Flug geht um 13.15 Uhr. Ich muss also spätestens um 11:45 Uhr in Nürnberg am Flughafen sein und einchecken.

Ich fahre mit dem Kübel (Fiat Fiorino Kastenwagen, Anm. d. Verf. 🙂 ) nach Nürnberg. Kann das Auto am PK-Parkplatz stehen lassen. Die letzten Stationen fahr ich mit der U-Bahn. Ich bin also um 11:30 Uhr am Flughafen. Ich checke ein und warte bis der Flieger bereit steht. Der hat ca. 10 Minuten Verspätung. Um 12:45 Uhr können wir in den Bus zum Flieger steigen. Ich habe einen Fensterplatz in der 6. Reihe. Die Sitze sind ziemlich eng hintereinander und es ist wenig Platz für meine langen Beine.

Der Abflug sollte eig. um 13:25 Uhr sein, allerdings haben sich zwei Passagiere entschieden doch nicht mitzufliegen, sondern wieder auszusteigen. Somit verzögert sich der Abflug weiter. Wir starten schließlich um 13:45 Uhr. Nun stehen gut 3000 km, also ca. 4 Stunden 20 Minuten Flug bevor.

Wir fliegen mit einer Boeing 737 auf einer Höhe von ca. 11,5 km mit etwa 850 km/h. Außentemperatur -55° C.

Der Flug verläuft problemlos, beim Landeanflug auf Lanzarote hätte man dem Ruckeln und Wackeln der Maschine zufolge denken können, dass ein Teil der Wolken mal zu DDR-Gebiet gehört hat J. Wir landen um 17:15 Uhr, bei uns ist es zu der Zeit 18:15 Uhr. Meine Funkuhr stellt sich nicht automatisch um. Dann muss ich wohl umrechnen…

Um 17:20 Uhr haben wir unsere Parkposition am Flughafen in Arrecive erreicht und können aussteigen. Die erste Werbung, die mir entgegenspringt ist von „LIDL“. Nach etwa 25 Minuten Wartezeit auf das Gepäck werden wir zu den Bussen gelotst. Dort geht es gegen 18:00 Uhr weiter. Während der Busfahrt zum Hotel lese ich eine weitere Werbung von „Brunswick-Bowling“, kurz darauf taucht eine „IKEA“ auf. Ich überlege kurz ob ich wirklich über 3000 km von Zuhause weg bin? Die Palmen überall und der dunkle Boden überzeugen mich letztlich.

Die Landschaft ist zunächst gewöhnungsbedürftig. Es ist eigentlich der ganze Boden dunkel. Gras, wie wir es kennen, gibt es anscheinend nicht. Ab und zu eine bodendeckende Pflanze, aber auch nur fleckweise. Und jede Menge Palmen, Kakteen und Agaven.

Gegen 18:30 Uhr Ortszeit checke ich im Hotel ein. Mein Zimmer ist für drei Personen gebucht. Ich erkläre, dass ich alleine bin. Ist offenbar kein Problem. Die Zimmer werden mit Keycards gesperrt und ich bekomme eine kurze Einführung in Englisch und ein schwarzes Armband.

Das Zimmer ist im 2. Stockwerk und ein Appartement mit Meerblick. Das Hotel ist zwar nicht direkt am Meer, man kann es aber trotzdem vom Balkon aus schön sehen. Es verfügt über eine Toilette mit Dusche, ein Zimmer mit Fernseher, Couch, Tisch und Küchenzeile sowie eine Klimaanlage. Ein weiteres Zimmer ist das Schlafzimmer mit Blick auf das Hotelgelände. Hinter der Türe muss man die Karte einstecken, die auch zum Aufsperren der Türe gedacht ist, dann schaltet sich der Strom im Zimmer ein. Nimmt man die Karte heraus, schaltet sich der Strom nach einigen Minuten wieder ab.

Im Restaurant muss man warten bis man einen Tisch zugewiesen bekommt. Ich bin so um 19:00 Uhr da. Die Tische sind elegant eingedeckt. Essen gibt es reichlich an verschiedenen Buffets. Der Rotwein ist vorzüglich J. Zum Essen gibt es Nudeln, Kartoffeln, Fleisch und Fisch, zahlreiche Salate, Wurst, Schinken, Käse, einiges von mir nicht definierbares Zeugs und ein großes Nachspeisenbüffet.

Das Personal ist auf Zack, wenn ein Tisch leer geworden ist, dauert es keine zwei Minuten, dann ist wieder komplett frisch eingedeckt. Ich bleibe eine gute Stunde, trinke noch einen Rotwein und gehe dann erst mal auf mein Zimmer. Ich schaue etwas TV und schreibe mein Reisetagebuch. Anschließend werde ich nochmal kurz raus gehen. Mal sehen was noch so geboten ist…

Es ist noch angenehm warm, wenn es auch offenbar kurz vor unserer Ankunft etwas geregnet haben muss. Dunkle Wolken hängen am Himmel.

Ich laufe nochmal durch die Hotelanlage. Zwischen Block A und C gibt es eine Art Disco. Es sind einige Leute dort und laute Musik, also nichts für mich. Ich gehe weiter zur Hotelbar. Dort ist auch noch einiges los. Ich entscheide mich noch ein paar Bierchen am Tresen zu trinken. 0,25 l-Gläser, wie soll‘s auch anders sein. Das Bier ist aber frisch und schmeckt gut.

Die meisten Gäste haben hier wohl All-Inklusiv gebucht, weil fast jeder ein schwarzes Band am Arm hat. Einige bechern ganz schön was weg. Die Barkeeper haben das ganze Szenario zu jeder Zeit perfekt im Griff.

Nachdem ich wieder im Zimmer bin schaue ich noch etwas fern. Bis jetzt habe ich drei deutsche Sender (Sat1, N24 und Kabel1) gefunden.

Das war also der erste Tag, ich gehe gegen halb 1 ins Bett, gespannt was morgen alles kommt…